28. Januar 2026
Zwischen 2007 und 2009 hat die Bank Austria ein komplexes Derivatprodukt unter dem Namen SYNTHI Schweiz an zahlreiche Anleger vertrieben. Unter dem harmlos klingenden Begriff „synthetischer Fremdwährungskredit“ wurde tatsächlich eine hochriskante EUR-Put/CHF-Call-Devisenoption verkauft. Dabei übernahmen Kunden die Rolle des Stillhalters – ein erheblicher Nachteil, der Vielen nicht bewusst war und ist.
