16. Juli 2026
Online-Betrug prüfen lassen

„Bin ich selbst schuld?“ – warum Opfer von Online-Betrug ihre Ansprüche trotzdem prüfen lassen sollten

Viele Opfer eines Online-Betrugs stellen sich nach der Entdeckung des Schadens zuerst nicht die rechtliche Frage, sondern eine persönliche: Bin ich selbst schuld? Diese Reaktion ist verständlich. Wer über Instagram, Facebook, WhatsApp, Telegram, eine Fake-Trading-Plattform oder einen angeblichen Krypto-Berater getäuscht wurde, fühlt sich oft beschämt. [...]
15. Juli 2026
Beweise sammeln nach Betrug

Vom Chatverlauf zur Klage – welche Beweise nach einem Online-Betrug wirklich wichtig sind

Nach einem Online-Betrug haben viele Geschädigte ein kaum überschaubares Durcheinander an Unterlagen: Screenshots, Chatnachrichten, E-Mails, Kontoauszüge, Zahlungsbelege, Wallet-Adressen, Plattform-Links, Polizeianzeigen und Bankkorrespondenz. Gleichzeitig fehlen oft genau jene Informationen, die für eine rechtliche Durchsetzung besonders wichtig wären.
12. Juli 2026
Geld zurück nach Krypto-Betrug?

Geld zurück nach Krypto-Betrug? Zwischen Blockchain-Spuren, Täterkonten und neuen Betrugsfallen

Nach einem Krypto-Betrug suchen viele Opfer verzweifelt nach einer Möglichkeit, ihr Geld zurückzubekommen. Sie geben Begriffe wie „Crypto Recovery“, „Wallet zurückholen“, „Krypto Betrug Geld zurück“, „Blockchain Analyse“ oder „Funds Recovery“ in Suchmaschinen ein. Genau in diesem Moment beginnt häufig die nächste Gefahr.
11. Juli 2026
Online-Betrug und Rechstsschutzversicherung

Online-Betrug und Rechtsschutzversicherung – wer bezahlt den Kampf gegen die Bank?

Nach einem Krypto-Betrug suchen viele Opfer verzweifelt nach einer Möglichkeit, ihr Geld zurückzubekommen. Sie geben Begriffe wie „Crypto Recovery“, „Wallet zurückholen“, „Krypto Betrug Geld zurück“, „Blockchain Analyse“ oder „Funds Recovery“ in Suchmaschinen ein. Genau in diesem Moment beginnt häufig die nächste Gefahr.
10. Juli 2026
Ansprüche gegen die Bank nach einem Online Betrug

Wann haftet die Bank? So wird aus einem Online-Betrugsfall ein prüfbarer Rückforderungsanspruch

Viele Opfer eines Online-Betrugs stellen sich nach der ersten Ablehnung durch die Bank dieselbe Frage: Hat ein Vorgehen überhaupt Sinn, wenn ich die Überweisung selbst freigegeben habe? Die Antwort lautet: Es kommt auf den konkreten Fall an. Nicht jeder Online-Betrug führt automatisch zu einer Haftung der Bank. Aber ebenso falsch ist die Annahme, dass eine formal autorisierte Überweisung jede Haftung [...]
9. Juli 2026
Hoffnung für Opfer von Online Betrug

Nach dem Schock zählt jede Stunde – was Opfer eines Online-Betrugs sofort tun sollten

Wer erkennt, dass er Opfer eines Online-Betrugs geworden ist, befindet sich meist in einer Ausnahmesituation. Die Plattform funktioniert plötzlich nicht mehr. Die Auszahlung wird blockiert. Der angebliche Support verlangt weitere Zahlungen. Der Kontakt über Instagram, Facebook, WhatsApp oder Telegram antwortet nicht mehr oder versucht, das Opfer weiter zu beruhigen. Gleichzeitig wächst [...]
8. Juli 2026
Ansprüche gegen Banken

Wie Ansprüche gegen Banken durchgesetzt werden – und warum viele Fälle außergerichtlich oder im Prozess verglichen werden

Wer Opfer eines Online-Betrugs geworden ist, steht zunächst vor einem kaum überschaubaren Problem. Das Geld ist weg. Die Täter sitzen oft im Ausland. Die Plattform ist verschwunden. Social-Media-Profile wurden gelöscht. Die Bank verweist darauf, dass die Überweisung vom Kunden selbst freigegeben wurde. Trotzdem kann eine rechtliche Prüfung sinnvoll sein.
7. Juli 2026
Schutz für Bankkunden

Europa schützt Bankkunden besser als viele glauben – warum auch autorisierte Zahlungen rechtlich angreifbar sein können

Viele Opfer von Online-Betrug hören nach der Schadensmeldung bei ihrer Bank einen Satz, der zunächst endgültig klingt: „Sie haben die Überweisung selbst freigegeben.“ Für viele Geschädigte ist das ein Schock. Sie glauben dann, jede Rückforderung sei ausgeschlossen. Tatsächlich ist die Rechtslage differenzierter.
6. Juli 2026
Betrugswarnung

Neue Phishing-Welle: Gefälschte Raiffeisen-E-Mails fordern zur pushTAN-Aktivierung auf

Aktuell wird vor betrügerischen E-Mails im Namen der Raiffeisen Bank gewarnt. Die Nachrichten erwecken den Eindruck, Kundinnen und Kunden müssten ihren pushTAN-Dienst aktivieren, um die Sicherheit ihres Online-Bankings aufrechtzuerhalten. Tatsächlich führt der enthaltene Link auf eine gefälschte Website, auf der persönliche Daten, Zugangsdaten und Kontoinformationen abgegriffen werden sollen.
2. Juli 2026
Kryptobetrug, wie Werte sichern

Kryptowerte sicher verwahren: Was Verbraucher aus den aktuellen FMA-Informationen lernen sollten

Die Finanzmarktaufsicht Österreich hat aktuell über die sichere Verwahrung von Kryptowerten informiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Wallets, Zugangsschlüssel und die Rolle regulierter Anbieter. Die Information kommt zur richtigen Zeit: Kryptowährungen und digitale Zahlungswege werden immer häufiger genutzt – und genau deshalb auch immer häufiger von professionellen Betrügern missbraucht.