28. Januar 2026
Synthi Schweiz Geschädigte

Hilfe für BANK AUSTRIA Kunden – SYNTHI Schweiz-Geschädigte

Zwischen 2007 und 2009 hat die Bank Austria ein komplexes Derivatprodukt unter dem Namen SYNTHI Schweiz an zahlreiche Anleger vertrieben. Unter dem harmlos klingenden Begriff „synthetischer Fremdwährungskredit“ wurde tatsächlich eine hochriskante EUR-Put/CHF-Call-Devisenoption verkauft. Dabei übernahmen Kunden die Rolle des Stillhalters – ein erheblicher Nachteil, der Vielen nicht bewusst war und ist.
24. Oktober 2025
Echtzeitüberweisung

Echtzeitüberweisungen und ihre Tücken:

Fehler bei Überweisungen oder unautorisierte Abbuchungen kommen im Alltag immer wieder vor. Doch welche Rechte haben Bankkundinnen und -kunden in solchen Fällen? Das österreichische Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG 2018) regelt genau, wann eine Rückbuchung möglich ist – und wer im Streitfall den Beweis führen muss.
2. Oktober 2025
Dieb versteckt sich hinter Labtop

Vorsicht Falle! Worauf Sie bei dubiosen Webseiten achten müssen

Der Finanzbetrug im Netz – ob durch gefälschte Krypto-Plattformen, unseriöse Trading-Angebote oder betrügerische Fake-Shops – boomt aktuell mehr denn je. Kriminelle nutzen immer ausgefeiltere Maschen, um Konsumenten unter Zeitdruck in die Falle zu locken. Diese Vorgehensweisen wirken anfänglich vertrauenswürdig, enden aber leider oftmals mit finanziellen Verlusten.
29. September 2025
Illustration eines Diebes mit dem Bitcoin Symbol

Bitcoin & Co.: Investmentbetrug mit Krypto hat Hochkonjunktur

Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten geraten in dubiose Krypto-Investments. Die Maschen wirken zunächst seriös, enden jedoch oft in hohen Verlusten. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Haslinger verfügt über umfassende Erfahrung in der Vertretung von Opfern solcher Betrugsmodelle und unterstützt Geschädigte dabei, ihre Ansprüche durchzusetzen.
11. Juli 2025
Kugelschreiber liegt auf Kreditvertrag mit Geld daneben.

EuGH stärkt neuerlich Verbraucherrechte bei Kreditverträgen

Am 30.04.2025 erging neuerliche Judikatur des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in Sachen Gebühren in Kreditverträgen. Der EuGH stellte, in Ergänzung seiner früheren Judikatur (Urteil vom 16. März 2023, Caixabank zu C 565/21), fest, dass das Transparenzgebot, welches sich aus der Europäischen Richtlinie 93/13 ergibt, nicht auf die bloße Verständlichkeit von Vertragsklauseln in formaler und grammatikalischer Hinsicht beschränkt werden kann.