Der Schweizer Franken (CHF) bleibt für viele Kreditnehmer ein Sorgenkind. Zahlreiche Haushalte und Unternehmen in Österreich sind seit Jahren mit den Folgen von Fremdwährungskrediten konfrontiert
Das Volumen an Fremdwährungskrediten (FX-Krediten) an private Haushalte ist im zweiten Quartal wechselkursbereinigt um 4% gesunken und liegt damit nurmehr bei €5,63 Milliarden. Das sind 3,2% aller Kredite an private Haushalte in Österreich.
Seit mittlerweile 15 Jahren beschäftigt sich Rechtsanwalt Haslinger mit der Problematik von Fremdwährungskrediten und den damit zusammenhängenen Problemen der diversen Tilgungsträger. Dieses spezialisierte Know-How und Engagement hat bereits vielen Geschädigten zu einem Schadensminimierten Ausgang verholfen.
Die Situation für Schweizer-Franken-Kreditnehmer bleibt nach wie vor herausfordernd. Trotz kontinuierlicher Rückzahlungen schrumpft der Kreditbetrag nicht.
Eine allgemein gültige Empfehlung kann betroffenen Kunden meiner Ansicht nach nicht erteilt werden. Je nach Lebenssituationen ist eine umfassende unabhängige Beratung notwendig.
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Haslinger hat eine umfassende Ausweitung seiner Beratungsaktion für Franken-Fremdwährungskredite sowie (aktuell) variabel verzinste Kredite vorgenommen.
Im ersten Quartal 2023 ist das Fremdwährungskreditvolumen für private Haushalte im Vergleich zum Vorquartal um €330 Mio. oder -3,9% gesunken. Es stehen aber noch €8,14 Mrd. in fremder Währung ausstehen.
Eine aktuelle Entscheidung des Tiroler Oberlandesgerichtes gibt geschädigten Schweizer Franken Kreditnehmern Recht: Der Vertrag ist ungültig und muss rückgängig gemacht werden.
In Zeiten stark steigenden Zinsen und Abwertung des Euro gegenüber anderen Währungen (CHF) ergeben sich für Kreditnehmer Probleme und Rechtsfragen! Dr. Haslinger beantwortet Ihre Fragen.